Foto: Der weiße Hai  

Der weiße Hai

USA 1975, 124 Minuten, Farbe, FSK 16
Nur am 09.02.2020

Reservierungen sind nicht möglich.

09.02. bis 09.02.2020

Regie: Steven Spielberg

Drehbuch: Peter Benchley, Carl Gottlieb (nach Benchleys Roman)

Produktion: David Brown, Richard D. Zanuck

Musik: John Williams

Kamera: Bill Butler

Schnitt: Verna Fields

Besetzung: Roy Scheider, Robert Shaw, Richard Dreyfuss, Lorraine Gary, Murray Hamilton, Carl Gottlieb, Jeffrey Kramer, Susan Backlinie, Jonathan Filley, Chris Rebello, Jay Mello, Craig Kingsbury, Lee Fierro, Jeffrey Voorhees, Robert Nevin, Peter Benchley u.a.

Horrorthriller.

Um den Tourismus nicht zu gefährden, versucht der Bürgermeister eines kleinen Badeortes auf einer Insel in Massachusetts Todesfälle geheim zu halten, die auf einen ungewöhnlich angriffslustigen Hai schließen lassen. Obwohl der Polizeichef (Roy Scheider) den Strand sperren will, muss erst ein Kind getötet werden, bis der Bürgermeister einlenkt. Bald bilden sich Suchtrupps, die Jagd auf den Hai machen und tatsächlich ein Tier erlegen. Doch wie sich schnell herausstellt, haben sie nicht den richtigen erwischt…

Erster Hit von Steven Spielberg: Die Produktionskosten betrugen sieben Millionen US-Dollar, weltweit hat der Film 470 Millionen Dollar eingespielt.

Der Film wurde vom American Film Institute in der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten (von 1998) auf Platz 48 gewählt, in der Liste der 100 besten Thriller aller Zeiten befindet sich der Film auf dem zweiten Platz, die Filmmusik nimmt den sechsten Platz in der Liste der 25 besten Filmmusiken aller Zeiten ein.

Oscar 1976 für die "Beste Filmmusik" (John Williams) sowie für die "Beste Tonmischung" und den "Besten Schnitt".

„Der Film erweist sich trotz der überbetonten Schockeffekte vor allem im zweiten Teil als ein atmosphärisch dichter, vorzüglich gespielter Abenteuerfilm im Gefolge Herman Melvilles.“

(Lexikon des internationalen Films)

„Dieser gut gemachte, aber keineswegs außerordentliche Abenteuerfilm über einen abnorm mörderischen Hai ist das Beispiel par excellence für die Macht der Werbung, auf der Basis soliden bis guten Materials einen Film in fast beliebige Größenordnungen zu treiben. „Jaws“ wurde noch vor „The Godfather“ (1971) und – einem ähnlich gelagerten Fall – „The Exorcist“ (1973) der einträglichste Film aller Zeiten […], nur weil er versprach, seinem Publikum die Angst vor dem Baden beizubringen.“

(rororo Filmlexikon)

 

 


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Sonntag , 09.02.20
Kino 1

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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