Foto: Jenseits von Afrika  

Jenseits von Afrika

USA 1985, 160 Minuten, Farbe, FSK 12
Nur am 28.06.2020

Reservierungen sind nicht möglich.

28.06. bis 28.06.2020

Regie: Sydney Pollack

Drehbuch: Kurt Luedtke

Produktion: Sydney Pollack

Musik: John Barry

Kamera: David Watkin

Schnitt: Pembroke J. Herring, Sheldon Kahn, Fredric Steinkamp, William S

Besetzung: Meryl Streep, Robert Redford, Klaus Maria Brandauer, Malick Bowens, Michael Kitchen, Joseph Thiaka, Stephen Kinyanjui, Michael Gough, Suzanna Hamilton, Rachel Kempson, Graham Crowden, Leslie Phillips, Shane Rimmer, Annabel Maule, Iman u.a.

Liebesdrama.

Die Dänin Karen Dinesen (Meryl Streep) lässt sich auf eine Vernunftehe mit Baron Bror Blixen (Klaus Maria Brandauer) ein und baut mit ihm kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs eine Kaffeeplantage in Britisch-Ostafrika auf. Fasziniert lässt sie sich auf das neue Leben ein und investiert all ihre Kraft in das Wachstum der Plantage. Doch diese erweist sich als unergiebig und ihr Mann als untreu. Da lernt sie den Großwildjäger Denys Hatton (Robert Redford) kennen, mit dem sie eine leidenschaftliche Liebesaffäre beginnt…

Das Drehbuch basiert auf dem autobiografischen Roman 'Afrika, dunkel lockende Welt' (1937; Originaltitel: Den afrikanske farm) von Karen Blixen, der Novelle 'Schatten wandern übers Gras' (Originaltitel: Skygger paa Græsset) und 'Briefe aus Afrika. 1914?1931 (Originaltitel: Breve fra Afrika, veröffentlicht 1978) sowie die Biografien 'Tania Blixen. Ihr Leben und Werk' (Originaltitel: Isak Dinesen. The Life of a Storyteller) von Judith Thurman und 'Silence will speak. A study of the life of Denys Finch Hatton and his relationship with Karen Blixen' von Errol Trzebinski.

Nominiert für elf Oscars, siebenmal ausgezeichnet: „Bester Film” und „Beste Regie“ (Sydney Pollack), „Bestes adaptiertes Drehbuch“ (Kurt Luedtke), „Beste Filmmusik“ (John Barry), „Beste Kamera“ (David Watkin), „Bester Ton” (Chris Jenkins, Gary Alexander, Larry Stensvold, Peter Handford) sowie „Bestes Szenenbild“ (Stephen B. Grimes, Josie MacAvin).

„Der von Sydney Pollack sensibel inszenierte Film beschreibt eindrucksvoll den romantischen Idealismus einer eigenwilligen Frau am Ende der Kolonialepoche – und versinkt dabei gelegentlich selbst in einer sentimentalen Wehmut. Ein schönes, aber letztlich unverbindliches Kinomelodram.“

(Lexikon des Internationalen Films)


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Sonntag , 28.06.20
Kino 1

Beginn der Hauptvorstellung ca. 15 Minuten nach Vorstellungsbeginn.

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